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Beiträge zu Epilepsie bei Kindern:

128 Kommentare
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  von Andrea am 02.02.2012 15:23
hallo ...meine tochter ist 2 j 3monate alt sie hatte gestern ihren ersten fokalen anfall etwas schächer und heute morgen ,bin vor panik zum arzt gefahren weil ich nicht wusste was los ist hatte es aber schon geahnt.Sie hatte keine schmerzen oder sonstiges .Aber keine kontrolle über ihre bewegung.Nächste woche haben wir in eine mutterkindklinik ein termin bei der Neurologie.da stellt sich dann heraus welche art und wie wir damit umgehen usw.Es ist für mich als Mutter wie ein Stich ins herz aber wir werden mit unserer kleinen Maus damit leben lernen und das aller beste draus machen .Drückt uns die daumen .Lg
Antworten
  von Lisa am 27.01.2012 17:17
Hallo Monika!
Kinder wachsen da hinein,man muß mit Kindler art ihnen erklähren was passier. Ich habe Epi selbst und jetzt einen 11 Jahre alten Sohn. Der sehr fruh gelernt hat was das ist und wie er helfen kann.z.B. Speichern einer Bezugspersohn oder Rettung und dem Kind lernen das es damit hilfe hollen kann.
Antworten
  von Ingrid am 20.12.2011 11:42
Hallo!!!Meine Tochter hat seit 3 Jahren Epilepsie.Sie ist seit 2 Jahren anfallsfrei doch vor 2 Wochen waren wir beiim 48 Stunden EEG und da kam heraus dass wieder Anfallsbereitschaft da ist.Meine Frage ist eigentlich da sich Johanna seit ca.1 Jahr sehr schüchtern geworden ist zieht sich zurück sogar im Kindergarten bei den besten Freundinnen Falilie(Oma,Opa......)sie steht nur da Finger im Mund und redet nichts.Sogar beim Schuleinschreiben dass war eine Katastrophe.sie machte die tests nicht mit redete nichts......kann das mit der Epilepsie zusammenhängen?????geht es sonst noch jemanden so????
Antworten
  von Monika am 13.12.2011 13:04
Hallo,
mein Mann hat seit einer Gehinr OP im letzten Sommer epileptische Anfälle. Bisher waren es nur zwei, der erste hat uns sehr überrascht, obwohl die Ärzte gesagt haben, dass kann nach einer OP durchaus sein. Aber es war halt nach 8 Monaten und wir hatten gehofft es geht alles gut.
Nun nimmt er seit 8 Monaten Medikamente und hatte am Wochenende einen neuerlichen Anfall. Da viele von Euch Kinder haben würde mich interessieren wie macht ihr das mit den Kindern wenn ihr einen Anfall habt, bzw. was und wie erklärt ihr den Kindern. Wir haben einen 5 jährigen Sohn, die ganze Gehirn OP Geschichte konnten wir ihm gut erklären und ich denke er hat einen guten Umgang damit. Nun bin ich aber doch ein bisserl beunruhigt was tun wenn mein Mann einen Anfall hat und allein ist mit unserem Sohn - und das ist oft der Fall und wir wollen das eigentlich auch weiterhin so handhaben. Wie macht ihr das?
Würde mich über Antworten sehr freuen!
LG Monika
Antworten
  von InaFlo am 16.11.2011 21:01
HILFE!!!!! Ich habe heute folgenden EEG Befund meines 7jährigen Sohnes gemailt bekommen. Ich kenn mich nicht aus, aber egal was ich google, es kommt immer wieder etwas mit Epilepsie heraus!
KANN MIR BITTE JEMAND WEITER HELFEN!!!

Zuweisungsdiagnose: fragl. Krampfanfall
Beobachtung am Patienten: keine besonderen
Untersuchungsbedingungen: 19 (9) Konvexitätselektroden, 24-Kanal-PL-EEG bi- und monopolar, in Ruhe, bei HV und unter Flackerlicht

In Ruhe:
Mäßig ausgeprägte, amplitudenlabile, um 8-9 c/s Hintergrundaktivität mit einzelnen unterbrechenden langsameren Wellen sowie raschfrequenten b-Wellen, die sich bis zentroparietal, temporal-mitte, temporal-hinten hin ausbreitet und eine vollständige Reaktivität auf Lidöffnungs- und Lidschlussversuch aufweist. Über zentralen und temporalen Hirnarealen Vorherrschen der Hintergrundaktivität, frontal b-Dominanz. Über der Zentralregion streckenweise Darstellung eines annähernd seitengleichen my-Rhythmuses. Darüber hinaus kommen über der linken Hemisphäre veremehrt ein- und unterlagernde langsamere Wellen sowie polymorphe sharp waves zur Darstellung. Die Akzentuierung dieser hypersynchronen Aktivität liegt über in erster Linie hinteren Hirnarealen sowie über der frontotemporalen Region.

Unter Flackerlicht:
Keine Aktivierungszeichen.

Unter Hyperventilation:
Leichte Zunahme der langsamen Wellen.

Zusammenfassung:
Altersentsprechende Hintergrundaktivität allerdings findet sich ein diskontinuierlicher dezenter Verlangsamungsherd linkshemisphärisch betont über frontotemporalen und temporalen Regionen sowie auch Zeichen einer regional erhöhten cerebralen Erregungsbereitschaft in dieser Lokalisation in weiter Ausbreitung und mit Generalisierungstendenz. Das EEG somit insgesamt abnorm. Kontrolle empfohlen!

DANKE!!!!! lg
Antworten
  von Manuela am 29.10.2011 23:56
hallo, meine Tochter ist 26 Monate alt und hatte ihren ersten Anfall mit 4 Monaten, danach wurde die Epilepsie diagnostiziert. Im MRT war nichts sichtbar. Sie wurde mit Trileptal eingestellt und war danach 1 Jahr anfallsfrei, danach begannen die Anfälle verändert wieder. Sie wurde mit Convulex eingestellt. Nachdem die Anfälle nicht aufhörten stellten wir nun auf Topamax um. Ihre Anfälle kommen immer aus dem Schlaf heraus in der Aufwachphase. Die Kleine hat auch einen Mikrocephalus ("zu kleinen Kopf"), ist sehr hypothon und hat einen erheblichen Entwicklungsrückstand. Wollte nun fragen ob jemand Erfahrungen hat mit Entwicklungsrückstand im Zusammenhang mit Epilepsie bzw. ob Eure Kinder durch die Epilepsie auch Verzögerungen durchmachten?
Antworten
  von madoli am 07.07.2011 12:33
hallo, bei unserer tochter (6) wurde 2010 nach einem erstmaligen status epilepticus nach eeg, ct und lumbalpunktion, da verdacht auf meningitis bestand, epilepsie diagnostiziert. sie bekam sofort convulex. nach schlaf-eeg, wo eses vorkamen, wurde sie auf keppra umgestellt. letztes schlaftentzugs-eeg fand nun am montag statt. sie bekam kurz vor dem aufwachen einen anfall. sie krampfte nicht, aber sie konnte keine richtigen antworten geben (immer nur ja). eeg auswertung ergab, der anfall dauerte mind. 10 min, auch schon im schlaf. schlafspindeln waren da, zum glück kein eses. keppra-dosis wird nun erhöht (von 4 auf 6 ml). heute in der früh stöhnte sie und zuckte kurz, danach wachte sie auf. sie war aber ansprechbar und konnte auch antworten. nun wird überlegt, nach dem nächsten schlafentzugs-eeg ende juli auf ev. ospolot umzusteigen.
da die situation sehr belastend ist, wollte ich fragen, ob es ev. auch selbsthilfegruppen und turngruppen für kinder mit epi gibt?
Antworten
  von Mona Lucassen am 03.07.2011 21:01
Meine kleine Tochter ist 19 Monate alt und liegt im Krankenhaus weil sie einen Krampfanfall hatte. Beim EEG kam dann raus dass es sich um eine fokale Epilepsie handeln würde. Nun wird sie auf Ospolot eingestellt , und bis jetzt sind mir an ihr eigentlich noch keine Nebenwirkungen aufgefallen. Sie ist ein bisschen knatschiger als sonst , aber damit kann ich leben. Was isch mich frage ist : Muss die kleine Maus die Tabletten ein lebenlang nehmen oder kommt sie auch bald ohne klar????? LG Mona
Antworten
  von cpdl am 15.06.2011 21:14
hallo,wir denken das unsere tochter 2.5jahre gestern einen eptileptischen anfall hatte,war so schlimm ich dachte sie stirbt sind sofort ins st.anna gefahren und wurden heute ohne eeg,echo oder irgendeiner diagnose wieder nach hause geschickt!bin nervlich am ende und hab angst um sie...kann mir jemand weiterhelfen??
Antworten
    von andreq am 02.02.2012 15:15
  hallo ..das tut mir leid für die kleine.meine tochter ist im november 2 geworden .sie hatte gestern das erste mal ein kleinen anfall aber fokal sie war bei bewusstsein.nächste woche am 9 .februar muss ich zur mutter kind klinik mal sehen was dabei rauskommt. mirgeht es genauso wie dir. wenn du lust hast drüber zu reden meld dich bei mir über diese e mail können ja nummern austauschen.
estellandy84@yahoo.de ich wohne aber in österreich das ist nur eine deutsche email...lg andrea
  Antworten
    von Ciros centrum für ketogene Diät am 16.06.2011 17:30
  Ich weiss nicht ob wir helfen können, sie können us aber gerne anrufen (Frau Blum 0699 10310505). Unser Sohn, 6 J, hat das Dravet syndrom, er wird seit Jahren erfolgreich mit der ketogenen Diät behandlet.
MfG
Dr. Helmut Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
info@ciros-centrum.com
www.curis-centrum.com
  Antworten
  von tina am 20.05.2011 10:59
hallo! mein sohn ist 21 monate alt und bekommt seit einem jahr keppra. die ärzte verneinen es zwar, mir kommt aber vor, dass er seit der medikamenten einnahme kaum noch wachst. er ist gerade mal 76 cm groß und wiegt 10 kilo. also eigentlich wie ein einjähriger. kann es doch mit dem keppra zusammenhängen? würde mich über erfahrungen und hinweise sehr freuen.
Antworten
    von Betti am 21.06.2011 18:18
  Hallo! Meine Tochter hatte vor über 6 Jahren Keppra,das war damals so eine Studie ,weil es eigentlich nur für Erwachsene zugelassen war. Sie war durch das Keppra sehr wesensverändert und aggressiv.Sowas kannten wir vorher gar nicht! Wir haben es dann nach ein paar Monaten in Absprache mit der behandelten Ärztin wieder abgesetzt,darüber waren wir sehr froh.Wachstumsmäßig konnten wir in der relativ kurzen Zeit nichts feststellen,sie war da 8 Jahre alt, aber die anderen Nebenwirkungen habe ich schon von mehreren gehört.
Seit 6 Jahren machen wir die ketogene Diät.Es ist zwar manchmal nicht so einfach gewesen,aber alle haben sich an die Umstände gewöhnt und wir haben das beste Ergebnis erreicht.Es ist auch möglich sich bei der Diät gesund zu ernähren.
  Antworten
  von Ciros Centrum für ketogene Diät am 17.05.2011 18:14
In der Woche vom 11.7. bis 15.7.2011 wird Beth Zupec-Kania (Diätologin der Charlie Foundation) eine Schulung mit DiätologInnen in der ketogene Diät durchführen. Drei bis vier PatientInnen sollen bei dieser Veranstaltung auf die ketogene Diät eingestellt werden und dann in Österreich von ihrem Keto-Team (Arzt/Diätologin) weiter betreut werden.
Es sind noch Plätze frei.
Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme unter info@ciros-centrum.com bzw. 0699/10310505.
Beth Zupec.Kania beschäftigt sich seit Mitte der 1990er Jahre intensiv mit der ketogenen Diät.

Dr. Helmut Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
www.ciros-centrum.com.
Antworten
  von Mama M am 05.05.2011 14:26
Hallo!
Hat jemand Erfahrung mit Abscencen, ADS?
Mein Sohn leidet seit über 4 Jahren unter Abscencen, seit vergangenen Herbst ist er endlich abscencenfrei. Wir haben gehofft, dass sich nun auch seine Konzentration verbessern würde, aber leider Fehlanzeige! Nach weiteren Untersuchungen wurde uns mitgeteilt, dass er auch ADS hat, welches man mit Ritalin unbedingt behandeln sollte. Mein Sohn besucht bereits wöchentlich eine Lern-, sowie eine Ergotherapie, leider hat sich noch kein Erfolg eingestellt und seine schulischen Leistungen sind schlecht (2.VS).
Wer kann uns seine Erfahrungen mitteilen.
Danke Mama M
Antworten
    von michaela am 23.07.2011 09:32
  Ritalin ist kein Heilmittel,es wird nur zur Ruhigstellung verwendet! Mein Sohn hat es auch,aber ich mache ihn nicht abhängig von solchen Medikamenten.Was im Grunde nichtmal zur Heilung führt!
  Antworten
  von :) am 31.03.2011 19:38
hallo!
ich bin 12 jahre und habe epilepsie!
meinen ersten anfall hatte ich im februar 2009! ich wurde nicht gleich auf tabletten eingestellt sondern erst nach dem zweiten anfall im darauf folgenden mai! dann hatte ich keinen anfall mehr ausgenommen dem anfall im september 2009 wegen vernachlässigung der einnahme der tabletten! von da an hab ich meine tabletten fast immer regelmäßig eingenommen! Meine tabletten heißen convulex und ich neheme 600 mg am tag! in 2 wochen hab ich ein eeg und wenn da alles passt wird mein arzt langsam das einnehmen von den tabletten einstellen! ich hab angst wenn ich keine tabletten mehr nehme das ich dann wieder anfälle habe! kann mir wer rat geben das ich keine angst haben kann??
Antworten
    von .. am 21.06.2011 18:31
  Wenn dein EEG besser ist u. die Ärzte meinen man könnte die Medikamente schrittweise absetzen,würde ich es auf alle Fälle probieren,denn auch Medikamente haben ihre Nebenwirkungen,das muß man immer abwägen u. bedenken.Meine Tochter hat schon viele Jahre Epilepsie u.sehr langanhaltende Anfälle gehabt,seit 2 Jahren geht es ihr gut u. wir reduzieren langsam die Tabletten in Absprache mit den Ärzten.Wir haben natürlich auch immer Angst,wie lange das gut geht,aber von klein auf soviele Tabletten ist auch nicht ganz ohne.Man kann es nur probieren,wenn`s nicht klappt, dann sehen wir weiter.Ich drücke dir die Daumen,das du gut ohne Medikamente auskommst.
  Antworten
  von Tibor am 26.02.2011 17:56
Unsere Tochter hat einen EEG Muster wo sie schwere epileptische Anfälle haben sollte , was sie nicht hat!! Kennt sich da jemand aus? Wird sind im st. Anna stationär ab morgen, Montag ist mrt und angeblich anschließend lumbalpunktion! Sie ist 10 Monate alt, Frühgeburt, und durch eine Vitamin B 12 Mangel etwas weniger entwickelt, laut Neurologen ist sie wie ein 5 Monatiges Kind
Antworten
  von jennifer@zegger.de am 01.01.2011 14:20
Hallo,
mein Sohn leidet seid knapp 5 Jahren an einer Epilepsie. Am Anfang wurde BNS diagnostiziert aber dann das Lennox-Gastaut-Syndrom..
Im Sommer letzten Jahres ging es ihm sehr gut durch Alternativmedizin hatten wir ihn erstmal seid 4 1/2 jahren Anfallsfrei. Doch das hielt nicht lange.
Aus unersichtlichen Gründen hat er nun stärkere und mehr Krämpfe als je zuvor. Er ist sehr schlapp kann kaum noch essen und trinken er liegt bis auf wenige momente nur noch in seinem Bett..
Gibt es dort draußen jemanden der uns helfen oder Ratschläge geben kann?

Antworten
    von Sandra am 21.06.2011 22:29
  Hi,
mein Sohn ist 4 Jahre alt und hat auch das Lennox-Gastaut-Syndrom. Welche Medikamente bekommt dein Sohn und welche Alternativmedizin habt ihr probiert, und was für Anfälle hat er wenn ich fragen darf?
Lg Sandra
  Antworten
    von Ciros Centrum für ketogene Diät am 17.05.2011 18:18
  Habe leider erst jetzt Ihre Nachricht gelesen. Haben Sie schon einmal an die ketogene Ditä als Option gedacht? Auch auf dem Consensus Statement zur Ditä wird die ketogene Diät als Indikation für das Lennox Gastaut Syndrom genannt.
Wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.
Tel 0699 10310505. info@ciros-centrum.com.
Dr. Helmut Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
www.ciros-centrum.com
  Antworten
  von susa am 29.12.2010 18:15
Hallo. Meine Tochter hat seit sieben Jahren Epilepsie. Jetzt ist sie 13 Jahre. Innsgesammt sind es inzwischen sechs verschiedenen Arten. Bis zu 12 Anfälle täglich. Therapieresistent. Bekommt dennoch Keppra und Lamictal, braucht täglich flüssiges Valium (Psychopax) um die Anfälle zu unterbrechen...
Verursacht ist die Epilepsie durch das "Double- Cortex-Syndrom", das sehr selten ist (Genetische Gehirnsveränderung- kommt nur etwa bei jedem 200.000 -sten Menschen vor)
Meine Frage, obwohl ich keine Antwort erwarte... hat jemand Erfahrung mit dem DC- Syndrom? Wir würden uns freuen, über eine Austauschmöglichkeit, da wir ziemlich alleine damit dastehen...
Alles Liebe und viel Gesundheit für Euch alle!
Antworten
  von MaZi am 23.08.2010 11:04
Hallo,
Mein Sohn hat TS.
Ich suche Eltern deren Kind im Alter von ca. 6 Jahren, die einen Vagusnervstimulator bekommen hat- da die Epilepsie nicht Medikamentös einstellbar ist und leider auch nicht Operabel.LG
Danke
Antworten
    von Ciros Centrum für ketogene Diät am 04.09.2010 17:11
  Ich möchte darauf hinweisen, dass es bei tuberöser Sklerose gute Erfahrungen mit der ketogenen Diät gibt. Für nähere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.
Veronka Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
Tel. 07230 7045
info@ciros-centrum.com
  Antworten
  von Mami A. am 18.08.2010 11:38
Hallo,
ich wurde letzte Woche ziemlich plötzlich mit dem Thema Epilepsie konfrontiert, denn meine Tochter (11 Jahre) hatte nachts einen heftigen Grand mal - Anfall und wir waren ziemlich fertig. Sie kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus, tags drauf EEG, EKG usw. Das EEG zeigt eine erhöhte Anfallsbereitschaft, mehr wissen wir noch nicht. Es soll ein Schlaf-EEG folgen und wir haben heute Nachmittag einen Termin bei einer Neurologin. Inzwischen geht unsere Tochter wieder in die Schule, aber die angst, es könnte wieder ein Anfall folgen, ist jetzt so nah und belastet und Eltern sehr. Unsere Tochter hatte mehrere Tage Angst vorm Schlafengehen, mein Mann schreckt bei jedem Geräusch aus dem Schlaf. Hinzu kommt, dass unsere Tochter viel und oft Schlafwandeln, viel spricht und auch weint oder ängstlich ruft im Schlaf, was das Ganze natürlich noch verstärkt.
Wer kann uns aus Erfahrung die Angst nehmen oder uns Tipps geben, wie wir besser damit umgehen können? Wer weiß von Zusammenhängen zwischen Krampfanfällen und Schlafwandeln oder gibt es da keinen?
viele Grüße
Mami A.
Antworten
    von Claudia am 16.11.2010 23:06
  Hallo meine 14 jährige tochter hatte ihren ersten anfall im märz 2010, das war jedoch kein grand mal anfall. den von mir miterlebten und meiner meinung nach einzigen grand mal anfall hatte sie im märz.
eeg pathologisch, vor ca. 5 wochen wurde von dr. steinböck (wien) janz epilepsie festgestellt, sie hatte an manchen tagen in der früh krämpfe in den armen oder leichte zuckungen.
jetzt bekommt sie keppra und verträgt das medikament soweit ich das beurteilen kann gut. sie hat keine zuckungen mehr gehabt.
außerdem sind wir bei einem arzt der auf orthomolekulare medizin spezialisiert ist. dr. steinböck hat auch nichts dagegen. der arz befürwortet auch die kombination aus schulmedizin und komplementär. meine tochter bekommt auch ein homöopathisches mittel pulsatilla c200 jedoch erst nächste woche,da sie davor noch ein antibiotikumwg eines bakteriellen hno infektes nehmen muss. anschließend wird sie entwurmt, so blöd das jetzt auch klingen mag. drei mediziner haben unabhängig voneinander und ohne das wissen der anderen vorbefunde parasiten bei meinem kind festgestellt. eine meiner schwestern ist ärztin und hatte ein krampfendes kind, nachweislich hatte dieses mädchen larven im glaskörper des auges. es gibt bestimmte parasiten, die die hirnschranke durchdringen können. das soll jetzt nicht heißen, dass ich glaube, dass mein kind "nur" parasiten hat und gar keine epilepsie, doch wenn man das ausschließen kann, wäre das auch einen schritt weiter.
wer will schon wirt von solchem getier sein.
es ist oft gar nicht einfach eine diagnose zu stellen, hat bei uns auch etwas gedauert.
wir gehen sehr offensiv damit um, meine tochter erzählt jedem der es hören oder auch nicht will, sie hätte epi. durch ihre art darüber zu sprechen, nimmt sie vielen menschen die scheu und das ist ein wichtiger beitrag. kopf hoch, wenn du ein paar adressen von ärzten benötigst. claudia
  Antworten
  von A & T am 17.08.2010 11:40
Hallo!
Vor 4 Jahren wurde bei unserem Sohn (jetzt 7 Jahre) Absencen festgestellt, und man hat ihm Depakine verschrieben. Die Dosierung wurde mit jeden EEG erhöht, da die Absencen nicht weggingen. Diese Erhöhung der Medikamente verringerten zwar die Absencen, aber mein Sohn war ununterbrochen müde. Er schlief bei jeder Gelegenheit ein, wurde apathisch, aggressiv und war einfach nicht mehr das glückliche und aufgeweckte Kind. Natürlich haben wir diese Verhaltensauffälligkeit unserer Ärztin mitgeteilt, welche meint, dass wir für die nächsten Jahren damit leben sollten!? Diese Aussage war für uns nicht akzeptabel und wir haben uns eine 2. Meinung eingeholt. Der neue Arzt versprach uns unseren Jungen so einzustellen, dass er ein „normales“ Leben führen könnte. Na ja, leider war diese ein zu großes Versprechen. Die letzten Jahren wurde die Dosierung und Medikamente von Depakine, dann Petiminid praktisch nach jeden EEG geändert, übrigens wir hatten seit den letzten 4 Jahren kein absencenfreies EEG. Unser Sohn kam dann letztes Herbst in die 1. Klasse, hat diese auch nur mit Anstrengung geschafft, da er oft während dem Unterricht einschläft, obwohl er in der Nacht min. 11 Stunden schläft. Leider ist unser Sohn nicht mehr der lebensfrohe, glücklicher Junge und oft schafft er es nicht mit den anderen Kindern beim Spielen mitzuhalten (Müdigkeit). Es gibt aber auch Momente (leider nur wenige), welche auch der Lehrerin auffällt, in dem unser Sohn „wach“ ist und dann brilliert.
Nun was erhoffen wir von unserem Eintrag, vielleicht kann uns jemand einen Tipp (alternative Medizin / Therapie) geben, wie wir unseren Sohn helfen und unterstützen können.
Danke A&T
Antworten
    von Ciros Centrum für ketogene Diät am 04.09.2010 17:13
  Eine Möglichkeit wäre unter Umständen die ektogene Diät. Für nähere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.
Veronika Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
Tel. 0699 10310505
info@ciros-centrum.com
  Antworten
    von Barbara am 28.08.2010 14:47
  Hi,

hatte zuerst auch Depakine bekommen, von dem ich Haarausfall und Sehstörungen bekommen habe, außerdem war ich auch rund um die Uhr so müde, dass das Arbeiten eine Qual war. habe dann den Arzt gewechslt, weil ich das Gefühl hatte, der glaubt, ich simuliere nur.

Seit 15 Jahren nehme ich nun Lamictal. Hat man euch das schon mal empfohlen?

Alles Gute für euch drei!

Barbara
  Antworten
    von am 30.08.2010 12:09
  Liebe Barbara!
Danke für dein Feedback, das mit dem "Simulieren" kenne ich, der Dr. meint ich sie eine hysterische Mutter. Werde den Arzt auf Lamictal ansprechen.
LG A&T
  Antworten
  von nellince am 05.08.2010 21:38
hallo!

also zu allererst weiß ich gar nicht, ob ich hier wirklich richtig bin, da bei meinem sohn ("noch") keine epilepsie diagnostiziert wurde. er hatte montag nacht im schlaf einen krampfanfall, der ca. 10 minuten gedauert hat, er war nicht ansprechbar, hat gewimmert und zwischendurch "geschrieen", seine augen überdreht, sodass man nur das weiße gesehen hat, sein oberkörper war steif, seine beine haben gezuckt. wahrscheinlich hat er dabei auch eingenässt, dass kann ich allerdings nicht 100% sagen. achja, er ist 2jahre und 4 monate.
wir wurden mit der rettung ist krankenhaus gebracht, am nächsten tag eeg, tags darauf mrt unter sedierung. die befunde sind ohne befund, also eine altersgemäße unauffällige entwicklung. wir haben stesolid (ich hoffe, das schreibt man so) mit bekommen, falls es nochmal kommt (wovon manche ausgehen ärzte eher ausgehen als andere). momentan haben wir die diagnose einmaliger gelegenheitskrampf - auslöser unbekannt.
jetzt hätt ich ein paar fragen und hoffe hier auf hilfe!
würde man epilepsie nicht auf dem eeg undoder mrt sehen? (die ärzte meinen, dass das nicht zwingend sichtbar ist)
mein sohn hatte als baby/kleinkind, bis ca. 1,5 jahre, immer wieder "nachtschrecks", jetzt hab ich die angst, dass das vielleicht auch schon krampfanfälle waren und wir es einfach falsch interpretiert haben? und ich hab angst es beim nächsten mal auch falsch zu interpretieren (obwohl es da wohl nix falsch zu interpretieren gibt...)
gibt es zwischen nachtschrecks und krampfanfällen eine verbindung?
unser kleiner hatte als säugling apnoen und bradykardien - steht das irgendwie in zusammenhang?
was sind mögliche auslöser? wir haben als empfehlung nur bekommen: kein fernsehen, ausreichend schlaf.
den ganzen tag hab ich 10000 fragen im kopf und jetzt fällt mir kaum mehr eine ein - wie im krankenhaus.

lg
Antworten
    von changlina am 09.08.2011 02:39
  Unser Sohn 1 Jahr alt hatte auch Zuckungen im Schlaf irgendwann auch dann vormittags nach dem Aufwachen. Wir sind ins Krankenhaus gefahren, weil er dann über 10 mal gezuckt hat. Atmung war in Ordnung.
Wir waren 1 Woche im Krankenhaus und haben alles mitgemacht Video EEG und MRT in Narkose.
Die Diagnose lautetet G 40.3 generalisierte Anfälle. Uns wurde empfohlen ihn auf Vaproinsäure einstellen zu lassen. Mit der Zeit nahmen aber die Zuckungen wieder ab.Also lehnten wir die einstellung von medis ab.
Bin mir unsicher ob das die richtige Entscheidung war. Die ärztin sagte es wird wieder kommen.
versuche stress für ihn zu vermeiden und werde eine weitere meinung in einer anderen klinik einholen.
die angst auch nur vor so kleinen zuckungen bleibt.
  Antworten
  von Norbert am 30.06.2010 21:21
Hallo,
unser sohn Flo hatte das erste mal einen Anfall in Griechenland (Urlaub) Wäre meine Frau nicht Kinderkrankenschwester, hätte ich es nach der Diagnose der Ärzte (Kreislaufschwäche) belassen. Jedoch wurde dann EEG gemacht und Rolando Epi diagnostiziert. ca. 8 Wochen später ein 2ter Anfall.
Er sollte auf Medikamente eingestellt werden, was wir aber nicht getan haben. Er war daraufhin ca. 9 Jahre anfallfrei (wir haben darauf geachtet, dass er ausreichend schläft, genügend trinkt, ...)
Dieses Jahr zu Ostern ... ein Anfall.
2 Monate später ... der nächste, 3 Tage später wieder ...
Flo ist jetzt 13 Jahre und wir würden gerne wissen, inwieweit es Erfahrungen gibt, ob sich während der Pubertät die Anfälle ev. häufen? Zudem habe ich das Gefühl, dass es nur sehr wenig kompetente Ärzte gibt (wir sind bei Fr. Dr. Steinböck und sind sehr zufrieden). gibt es Erfahrungen mit alternativen Ärzten, Wen könnte man empfehlen?
Gibt es Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden (Homöopathie, Carnio S., ...)? Alles was hilft, die medikamentöse Einstellung zu vermeiden wäre uns willkommen.
LG
Antworten
    von Kerstin am 14.09.2011 13:21
  Hallo,

also wir können da das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke empfehlen. Dort gibt es eine Neuropädiaterin (Dr. Vieker) die sich auf Krampfanfälle (Fieberkrämpfe und Epilepsie) spezialisiert hat.

  Antworten
    von Kerstin am 14.09.2011 13:22
  Ach ja... das Krankenhaus ist in Deutschland.
  Antworten
    von Claudia am 24.10.2010 11:00
  Hallo Norbert,

ich bin erst jetzt auf dieser Seite gelandet, da meine Tochter 11 am Freitag ihren ersten Gran mal Anfall hatte. Ich kenne mich nur mir dieser Form der Epilepsie aus, da meine Schwester ebenfalls davon betroffen WAR. Wir wissen auch nicht, ob wir sie medikamentös behandeln sollen, da das damals bei meiner Schwester nicht gemacht wurde, allerdings ist sie jetzt seit 25 Jahren anfallsfrei, hat drei Kinder (keins hat Epilepsie), fährt Auto, und nimmt ganz normal am sozialen Leben teil. Die Anfälle haben mit 13J angefangen und sind verschwunden, als sie 19J alt war.

Da deine Frau Krankenschwester ist, würde ich euch bitten, mir einen Rat zu geben, was wir bezüglich der Medikamente machen sollen.

LG
Claudia und Peter
  Antworten
    von Ciros Centrum für ketogene Diät am 04.09.2010 17:18
  Vielleicht wäre die ketogene Diät eine Alternative. Unserem Sohn Dravetsyndrom) hat sie sehr geholfen.
Für nähre Informationen stehen ich gerne zur Verfügung.
Veronika Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
Tel 069910310505
info@ciros-centrum.com
  Antworten
    von am 06.07.2010 23:31
  http://www.scotsontechnique.com/
www.dogtorj.com
das hat meiner tochter geholfen
viel glück
  Antworten
    von petra am 07.07.2010 12:54
  Hallo,
wo habt ihr diese therapie gemacht und wie lange??
DANKE!
  Antworten
  von Thea am 16.06.2010 20:31
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung zur Kindergartenpädagogin. Für meine Prüfung in Heil- und Sonderpädagogik habe ich unter anderem das Thema Epilepsie gewählt. Theoretisch weiß ich nun schon eine ganze Menge zu diesem Thema, was mir jedoch fehlt sind praktische Beispiele. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der mir über Erfahrungen mit Epilepsie berichten kann. Gerade über Erfahrungen im und mit dem Kindergarten würde ich mich sehr freuen. Vielleicht sind Sie ja bereit, mir ein wenig zu erzählen? Sie würden mir damit sehr helfen - und womöglich auch an Epilepsie erkrankten Kindern, welche ich später einmal betreuen werde! Vielen Dank und herzliche Grüße!
Thea
Antworten
    von PETRA am 22.06.2010 16:20
  Hallo Thea,
meine Tochter ist Epileptiker und I-Kind in unserem Pfarrkindergarten.
Welche Fragen hast du?

PETRA
  Antworten
    von lisa am 16.06.2010 21:06
  kommen sie am freitag den 18.06.2010 zum gruppentreffen, ab 17:oo uhr, da treffen sie viele leute zu einem erfahrungsaustausch. mehr unter www.epilepsie.at, auf der startseite edö/öifak termine.
lg, lisa
  Antworten
  von Mela am 11.05.2010 21:07
Hallo,
bis vor 1,5 Monaten wusste ich nichts über Epilepsie. Dann ging es recht schnell. Meine Tochter hatte inzwischen den 3. Grand-Mal Anfall und das EEG zeigt eindeutig eine idiopathisch generalisierte Epilepsie. Sie wird in 2 Tagen beginnend auf Lamictal eingestellt. Wer hat Erfahrungen damit? Und was erwartet uns?
lg. Mela
Antworten
    von Barbara am 20.05.2010 17:59
  Hallo! Wie alt ist denn deine Tochter?
Wie geht´s euch mit der Einstellung?
Liebe Grüße
  Antworten
  von Margot am 11.05.2010 11:46
Hallo an Alle,
wir kommen aus dem Burgenland und Markus hat seit 17 Jahren Epilepsie. Wir sind mit dem AKH Wien bei Prof. Dr. Feucht sehr gut aufgehoben. Bis Nov. letzten Jahres hatten wir die Diagnose Lennox Gastaunt Syndrom. durch eine neues Unters. Verfahren wissen wir nun das Markus das Dravet Syndrom hat.
Die Jahre zuvor haben wir viele Medikamente probiert. Auch die Ketogene Diät.
Mit dem Vagus Nerv stimmulator konnten wir immerhin eine besserung im Allgemeinbefinden und Konzentration merklich bessern.
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    von Ciros Centrum für ketogene Diät am 04.09.2010 17:24
  Unser Sohn hat auch das Dravetsyndrom. Wir haben mit der Ketogenen Ditä ausgezeichnete Erfahrungen gemacht. Wir haben eine sehr gute Anfallskontrolle. Ciro ist jetzt seit ca 3 jahren auf der Diät.
Veronika Blum
Ciros Centrum für ketogene Diät
Tel 0699 10310505
info@ciros-centrum.com
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    von Barbara am 16.05.2010 13:20
  Hallo Margot!
Wie funktioniert das mit dem Vagus Nerv Stimulator ? Muß er da Medikamente zusätzlich nehmen?
Liebe Grüße
  Antworten
    von Margot am 20.05.2010 14:39
  Hallo Barbara,
ja Medikamente nimmt Markus weiterhin. Der VNS gehört anfangs auch eingestellt. Kann auch jederzeit die Frequenz usw. umgestellt werden. Das funkt. von aussen über einen Laptop.
Markus seine Myoklonien und Absencen sind aber nun mit der für ihn richtigen Einstellung weniger geworden. Auch seine Konzentration ist merklich besser. Aber ich denke das ist halt auch wie beiden Medi.
Lg. Margot
  Antworten
  von tina am 06.05.2010 15:23
Hallo! ich habe dieses forum durch zufall gefunden. bei unserem 8 monate alten sohn wurde ein verdacht auf eine benigne säuglingsepilepsie mit komplex fokalen anfällen festgestellt. er bekommt jetzt tägl. im anfangsstadium abends 100mg keppra. ich würde mich sehr über ein paar tipps und anregungen freuen. zurzeit möchte ich ihn einfach nur unter die glashaube stecken, obwohl ich weiß dass das genau der verkehrte weg ist. lg tina
Antworten
    von claudia am 26.06.2010 15:36
  Hallo!Auch mein Sohn ist nun 8Monate und wir wissen es seit einigen Tagen!Ich kann dich gut verstehn das du ihn lieber unter eine Glaskugel geben würdest.Denn ich bin auch ganz nervös und leg ihn zu mir ins Bett das ich ja nichts übersehe und meine Nächte sind kurz geworden weil ich aus Angst immer wieder wach werde.Ich hoffe die Selbsthilfegruppe und die die Gespräche können mir helfen.Lg und alles alles GUTE
  Antworten
  von Andrea am 18.04.2010 20:41
Grüß euch! Wer hat Erfahrung mit Epilepsie und Schullandwochen? Mein Sohn (10) hatte vor 4 Wochen seinen ersten Grand Mal Anfall, wird jetzt auf Lamotrigin eingestellt, und soll/will Ende Juni auf Schullandwoche fahren. Die VS-Lehrerin flippt schon total deswegen und hat mir schon erklärt, es sei ihr verboten, ihm Medikamente zu geben (er muss 2x tgl seine Tabletten nehmen).
Wie hat ihr so was gelöst? Nicht mitfahren wäre ja voll gemein. Die Direktorin hat vorgeschlagen, eine Krankenschwester soll hinkommen und ihm die Tablette geben. (Das kostet dann ca 5x so viel wie die ganze Woche...!
Ich weiß dass Lehrer nicht einfach IRGENDwelche Medikamente geben dürfen, aber verordnete???
Freue mich wenn wer Erfahrungen hat!!
Liebe Grüße!
Antworten
    von hallo am 16.08.2010 16:09
  weiss nicht ob es ankommt ,haben daselbe problem mit den medis auf klassenfahrt wenn du lust hast schreib jasminclemens@t-online.de
  Antworten
    von am 11.05.2010 12:15
  An unserer Schule (Sonderschule) wurde das mit einer Bestättigung vom Schularzt gelöst. Zuvor war ein gemeinames Gespräch und eine kurze Einführung durch den Arzt. Aber das ist von Schule und Bundesland immer anders gelöst
  Antworten
    von Margot am 11.05.2010 11:51
  Hallo, vielleicht wäre es ja möglich wenn ihr die Medikamente in einem Medikamentendosier gleich einteilt und die Lehrer brauchen dann "nur" daran erinnern. Euer Sohn kann sie ja sicher selbstständig nehmen.
  Antworten
  von Annemarie am 14.03.2010 21:19
Meine Tochter hat seit Dez 2006 die Diagnose Epilepsie. Letzte Woche hatten wir ein 48 std EEG mit Epilepsie-Monitoring. Leider haben die Ärzte bei ihr sehr viele aber kurze Absencen festgestellt. Zusätzlich hat sie seit Sommer 2009 myoklonisch-astatische Anfälle (Muskelzittern an Beinen und Armen). Es wurde uns eine völlig andere Epilepsietherapie vorgeschlagen "Vagus-Nerv-Stimulation". Ein schrittmacherähnliches Gerät wird im Brustbereich eingesetzt und gibt anfallshemmende Impulse an das Gehirn. Kennt das wer?? Wir sind eher ratlos, ob wir das der Kleinen einsetzen lassen sollen, ob es überhaupt hilft?
Antworten
  von Natascha am 29.01.2010 19:51
Hallo
Meine tochter hat seit 2008 epilepsie.Sie ist jetzt 7 jahre alt. Sie hat bisher Keppra genommen.
Waren jetzt von dienstag bis heute im AKH zu einen 60 stunden eeg weil sie hat schwierigkeiten mit der Konzentration.Sie ist aber anfallsfrei aber im eeg war zu sehen das die anfallsbereitschaft vorhanden ist.ist das normanl?
Jetzt bekommt sie Topamax.hat jemand erfahrungen damit?
Sie bekommt heute die erste dosis am abend.keppra wird abgesetzt.habe angst das irgendwas ist in der nacht.
lg
Antworten
  von Eva am 18.01.2010 14:07
Hallo ihr Lieben.
Mein Sohn hat seid 2J. Epilepsie. Am Anfang bekam er Keppra und war dadurch fast anfallsfrei. Aber ab Juli letzten Jahres kam alles ganz anders. Die längste anfallsfreie Zeit die wir seid da hatten sind 10 Tage.
Jetzt bekommt er auch noch Convulex dazu.
Aber ich weiß nicht ob das wirklich was hilft.
Diese Nacht hatte er wieder 7 Anfälle.
Bin momentan am Verzweifeln.
Hat hier jemand Erfahrung mit Convulex?
Wäre um jede Antwort froh.
Antworten
    von alina am 26.01.2010 11:57
  hallo EVA

Mein Sohn ist 1jund 8 monate und ist BNS Epileptiker er hatte eine Sinusvenentromboze mit 3 monaten und mit 6 monaten sind dan die ersten Anfälle gekommen.
Er hatte eine Kortizon stoß terapie gemeinsam mit Convulex.. wir haben damals in der Steiermark gewohnt und hatten das glück einen von einen super Arzt betreut zu werden.Convulex ist einer der Besten Antikonvulsiven..das problem ist die passende menge zu finden in zusammenhang mit den anderen medikamenten.Leider habe ich gesehen das in Linz die interesse nicht so gros ist..

habe zb gesagt bekommen das wenn mein sohn jetzt keine anfälle mehr hat sich das spital linz die rutine kontrollen nicht leisten können :((bin jetzt in amstetten!!

ich wünsche euch gute besserung und stark bleiben.
ich weis es ist schwer ich weis momentan auch nicht wie und von wo ich unterstützung bekomme damit ich beim kleinen zuhause bleiben kann.
  Antworten
  von Dani am 15.01.2010 15:50
Hallo ich bin neu hier. Habe gestern erfahren das meine Tocher 6, Absouncen hat. Jezt wollte ich fragen wie Ihr das mit dem Medikamenten geben gemacht habt. Meine Tochter regt sich fürchterlich auf und erbricht dann den Saft auch gleich wieder vor Aufregung. Kann man den Saft (wir haben Petinimid) eigentlich ein bisschen mit Saft oder Wasser vermischen. Ich weiss halt nicht wie wir das 2Jahre durchhalten sollen. Aber wahrscheinlich wird es von Tag zu Tag besser. Unseren Arzt kann ich leider nicht anrufen, da er erst nächste Woche wieder da ist. Und ich gelesen habe das es nicht gut ist wenn Sie die Medizin nicht nimmt. Schon im Vorraus DANKE!
Antworten
    von Annemarie am 13.03.2010 19:53
  Liebe Dani,
meine Tochter ist mittlerweile 6 1/2 und die Diagnose Epilepsie haben wir im Dez 2006 bekommen. Sie bekam auch schon Petinimid, sie hat immer gleich etwas nachgetrunken. und das ging recht gut.
Alles gute weiter
  Antworten
  von Christina am 21.12.2009 21:22
Hallo, mein Sohn Florian ist 6 Jahr. Am 12.01.09 hatte er im Kindergarten einen "Anfall" der wie ein Schlaganfall ausgeschaut hat ( komplette rechte Seite gelähmt). Er wurde ins SMZ Ost gebracht, wo er noch 3 solche Anfälle hatte. MRT wurde gemacht ohne Befund, am nächsten Tag hatten wir ein EEG wegen Verdacht auf Epilepsie, und es wurde eine Störung in Zentrum für Grobmotorik festgestellt. Wir sind seit Juni auch in Ergotherapie, er nimmt seit 13.01.09 Ospolot 50 mg 1-0-1 und ist Anfallsfrei. Ich hab mich jetzt wirklich durch alle Foren gestöbert und alle Seiten die mit Epilesie zutun haben, aber nirgends scheint diese Art Anfall auf. Diagnose war Rolando-Epilepsie. Seit ca. 1 Woche isst er sehr wenig, sein Verhalten, noch nicht wirklich agressiv, eher auffällig mit hinhauen und auch die Sprache, er will alles kaputt machen und so. Er geht seit Sept. in die Schule, da ist er aber sehr brav. Hat wer schon Erfahrung mit dieser Form der Epilesie und auch Nebenwirkungen des Medikaments. Es wurde weder eine Harn- noch eine Blutuntersuchung seit Jänner gemacht, wir hatten am 15.12 ein Kontroll-EEG, haben aber noch keinen Befund. Die Untersuchungen von Harn und Blut möchte ich jetzt beim Kinderarzt veranlassen. Ich bin echt verunsichert. Wen mir jemand einen Tipp geben kann, wär ich vielleicht ein bisschen beruhigter. Wünsch allen noch einen schönen Abend.
Antworten
    von Gisela am 26.02.2010 09:48
  Hallo, mein Sohn Stefan hatte auch das Ospolot genommen 1 1/2 Jahre in dieser Zeit hat er nicht mehr normal sprechen können, verwaschene Sprache, bishin das er gar nicht mehr gesprochen hat, das wenig essen kommt ebenfalls vom Ospolot, außerdem wurde er auch total aggressiv auf das Medikament wir hatten die ärgsten probleme im Kindergarten. Seit 1 1/2 Jahren nimmt er jetzt das Medikament nicht mehr weil wir es auf eigene Faust abgesetzt haben - wir waren am Ende - keiner außer unser Hausarzt hat uns geglaubt, das das von dem Medikament kommt. Mittlerweile geht Stefan in die Vorschule und wir wissen nicht ob er jemals die Entwicklung die er in den 1 1/2 Jahren mit Medikament zurückgeblieben ist wieder aufholen wird. Bei Spezialisten wie in Kinderklinik Linz, Barmherzigen Brüdern bekamen wir nur Diagnosen über irgendwelche Syndrome aber keine Hilfe. Alles Gute
  Antworten
    von am 28.12.2009 20:11
  hallo Christina!!!Johanna hatte durch das ospolot auch sehr viele Nebenwirkungen die ca 1 Monat dauerten. Sie war ein ganz anderer Mensch (fast wie Wesensveränderung)Sie war sehr aggressiv haute auf uns ihren Bruder der für sie gar nicht mehr existierte....Hatte im kinderspital angerufen weil das nicht mehr zum aushalten war die Ärztin bat mich um etwas geduld bis der Spiegel passt und das stimmte auch nach einen Monat war Johanna wieder die Alte!!!!!Es war eine harte Zeit!!
  Antworten
    von Christina am 29.12.2009 14:20
  Hallo, danke für Deine Antwort. Ich finde es halt eher irrtierend, das er nach fast 10 Monaten erst solche Anzeichen hat. Muss leider auch immer noch auf den EEG-Befund warten vom SMZ-Ost, vielleicht ist er nächste Woche da. Da seine behandelnde Ärztin, die Frau Dr. Rohrbach leider im Krankenstand ist, werde ich mich an einen anderen Arzt wenden (Empfehlung der Kinderärztin die Dr. Steinböck), die Vertretung ist unter jeder Kritik, voll uninteressiert und ich kam auch gar nicht dazu irgendwelche Fragen zu stellen (dafür hab ich nicht 2,5 Stunden gewartet). Halte Euch auf alle Fälle ganz fest die Daumen.
LG Christina
  Antworten
    von Barbara am 16.01.2010 11:52
  Hallo Christina! Habt ihr schon einen EEG Befund?
Meine Tochter ist seit 7Jahren bei Fr. Dr. Rohrbach in Betreuung und sie ist wirklich eine sehr gute Ärztin.Es wird schwer einen Ersatz für sie zu finden.
Wart ihr schon bei Fr Dr Steinböck?
Liebe Grüße Barbara
  Antworten
    von Christina am 02.02.2010 10:33
  Hallo Barbara,

ja, von der Vertretung telefonisch Bescheid bekommen. Wir waren am 26.01 bei Fr. Dr. Steinböck. Im Gegensatz zu anderen Meinungen, kamen wir sofort dran ( Amnese, EEG, Besprechung), Fr. Dr. Steinböck hat sich viel Zeit genommen alle meine Fragen zu beantworten. Das EEg bei ihr war ohne Befund, Flo muss in 3 mon. wieder zur Kontrolle. Es geht bei ihr ein bisschen "zackig" zu, aber das ist auch OK, wenn der Ablauf passt. Flos Ergotherapeutin hätte auch Fr. Dr. Steinböck empfohlen, will mir aber auch noch einen andere Arzt nennen. Geb ich dann gerne bekannt. Wünsch Euch alles Gute
Christina
  Antworten
  von ingird kollik am 10.12.2009 11:21
Hallo!!!Hatten letztes Wochenende Video EEG da bei Johanna dass letzte EEG laut Arzt so komisch war!Hatt jetzt vielmehr Zacken über alle Kanäle!!!?????weiss net so genau was er damit meinte!laut Befund zusätzliche Zeichen generalisierter epilepsietypischer potentiale.........Muss jetzt 10 Tage auf das Ergebnis vom Video EEG warten blöd!!!!!
Antworten
  von ingrid Kollik am 19.11.2009 19:25
Hallo!!Meine Tochter ist 4 Jahre und leidet an Epilepsie.Habe mich jetzt sehr gefreut da sie seit 3 Monaten keinen Anfall mehr hatte doch vor einer Woche kam wieder einer!!Ich kann sehr schwer damit umgehen schlafe jede Nacht bei ihr aus Angst es nicht zu hören!Wie geht ihr damit um??????????Suche jemanden aus Linz der vielleicht auch ein Kind mit Epilepsie hat!!!!!
Antworten
    von JASMIN am 16.08.2010 16:20
  hallo
wir haben daselbe mein sohn hat rolando epilepsie und ich schlafe seit november nicht mehr richtig.
wenn lust hast schreib einfach.
gruss jasmin
jasminclemens@t-online.de
  Antworten
    von Fritsch Andrea am 02.12.2009 15:33
  Hallo Ingrid !
Wohne eh in Linz , falls du Fragen noch hast schicke mir ein e- mail oliver.fritsch@liwest.at
  Antworten
    von Fritsch Andrea am 02.12.2009 15:25
  Hallo meine tochter 2,5 Jahre leitet auch unter Epilepsie, wir hatten das 1 Jahr 7-8 Anfälle am Tag. Ich hatte auch viele schlaflose Nächte weil sie sehr viele Anfälle in der Nacht hatte, nach einiger Zeit haben wir das richtige Medikament gefunden, so das sie Im 2 Jahr keine Anfälle mehr hatten Lg Andrea
  Antworten
    von am 02.12.2009 15:13
  Hallo Ingrid, !
Meine Tochter ist 2,5 Jahre und leitet auch unter Epilepsie. wir hatten das erste Jahr 7 bis 8 Anfälle am Tag. Ich hatte auch große Angst das ich es nicht höre, schlaflose Nächte..... Wir haben viele Medikamente getestet nach einiger Zeit haben wir sie im griffe bekommen und sie hatte das 2 Jahr keine Anfälle mehr . Lg Andrea
  Antworten
  von Sabine am 16.10.2009 13:19
Mein Sohn, heute 12 jahre, litte ab den 3ten lebensjaher an einer generalisierten ideopatischen epilepsie, er wurde in klagenfurt auf der kinder und jugendneurologie mit convulex soweit eingestellt das er anfallsfrei war. nun hat der behandelnde arzt vorgeschlagen die medikamente langsam abzusetzten da er seit 4jahren anfallsfrei ist. hat jemand erfahrungen damit und kann uns ratschläge dazu geben?
Antworten
    von Sabine am 07.09.2011 13:37
  Hallo Sabine! Dein Beitrag ist zwar schon vom Jahr 2009 (so wie auch mein erster Beitrag), aber ich wollte dich fragen, wie es jetzt deinem Sohn geht? Konnten die Tabletten wirklich abgesetzt werden? Wie bist du mit der Betreuung in Klagenfurt zufrieden? Würde mich freuen von dir zu hören, alles Gute, Sabine
  Antworten
    von Bettina am 24.11.2011 13:24
  Hallo Sabine!

Bin auch seit Okt. 2011 mit meinem Sohn in Klagenfurt in Behandlung. Er hat eine generalisierte Epilepsie mit Myoklonien und Absencen. Wie ist es euch in der Zwischenzeit ergangen, konnten die Medikamente abgesetzt werden?
  Antworten
  von Christiane am 29.07.2009 23:19
Hallo! Ich bin auf der Suche nach einer Therapeutin, die hauptsächlich in der Ukraine mit Epilepsiekranken Kindern arbeitet, aber in Wien wohnt. Bei ihrer Arbeit soll der Vagus stimuliert werden. Kennt jemand von Euch diese Frau?
Danke, Christiane
Antworten
  von Sabine am 27.04.2009 10:02
Hallo! Da bei meinem 5-jährigen Sohn nun aus dem Nichts heraus (er war bis jetzt nie krank, nicht einmal Kinderkrankheiten) Epilepsie (fokale Anfälle mit sekundärer Generalisierung) diagnostiziert wurde und nach einem Gespräch mit dem Neurologen nun festgelegt wurde, dass ein zweites MRI gemacht wird. Sollte man dabei etwas sehen, dann käme eventuell eine prächirurgische Diagnostik sowie in Folge eine OP in Frage. Nun meine Frage: An welcher Klinik in Österreich hat man diesbezüglich die meiste Erfahrung oder hat irgendjemand selber schon Erfahrungen (positiv oder negativ) gemacht und würde mir mit diesen ein wenig weiterhelfen??
Antworten
    von Elke am 26.05.2009 15:35
  Hallo! Meine Schwester (38 Jahre) wurde gerade vor 4 Wochen wegen Epilepsie operiert. Ihr wurde der linke Hippocampus fast ganz raus geschnitten weil er aufgrund von Fieberkrämpfen als Baby total vernarbt war.
Sie wurde im Wagner-Jauregg Krankenhaus in Linz operiert.
Wir waren dort wirklich sehr zufrieden.

Am 17. Mai um 6 Uhr früh hatte dann auch ganz plötzlich mein Sohn Tim seinen 1. (und hoffentlich auch letzten) epileptischen Anfall (1 Tag nach seinem 7. Geburtstag). Nun laufen gerade alle Untersuchungen bei ihm. Wir sind in der Landes-Frauen und Kinderklinik Linz in Behandlung und sehr zufrieden damit, die sind eben auf Kinder mehr spezialisiert als das Wagner-Jauregg. Ob die Kinderklink auch OP´s durchführt, weiß ich leider nicht.

Ich wünsche euch alles Gute!

Liebe Grüße aus OÖ!
  Antworten
    von madeleine am 23.05.2010 21:40
  Ich bin 15 jahre alt und bin in behandlung in der Kinderklinik linz bei herrn Dr. schwarz das Wagner- Jauregg und Kinderklinik arbeiten zusammen Epilepsie
lg
  Antworten
    von Sabine am 27.05.2009 14:16
  Liebe Elke! Vielen lieben Dank für Deine Antwort. Ich wünsch Deiner Schwester und ganz besonders Deinem Sohn alles, alles Gute! Wir haben nächste Woche ein entscheidendes MRT, da wird nachgesehen, ob es vielleicht doch operabel ist. Bis jetzt war Gott sei Dank nichts mehr, aber man sitzt doch immer "auf Kohlen". Von der Kinderklinik in Linz kann ich bis jetzt nur Gutes berichten, denn bereits vor 20 Jahren haben sie dort das Leben meiner Nichte gerettet, die sich nach einem Sturz einen Knochensplitter ins Gehirn gestossen hatte. Würde mich freuen, wenn Du vielleicht ausfindig machen könntest, ob die dort auch sowas operieren. Herzlichen Dank und alles Liebe für Euch von einer "Fastoberösterreicherin" jetzt in Kärnten
  Antworten
  von Kerstin am 27.02.2009 20:39
Hallo! Bei meinem 18 monate alten sohn wurde heute nach einem sturz ein eeg gemacht und dabei kam der verdacht auf epilepsie auf es wurde sofort ein ct gemacht da hat man nichts gesehen! Wie war das bei euren Kindern glg
Antworten
  von Claudia Wallisch am 11.01.2009 17:34
hallo,
ich bin DiplomandIn der Heil-und Sonderpädagogik in Graz und schreibe eine Diplomarbeit zum Thema Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen mit Epilepsie.Es ist mir sehr wichtig mit meiner Arbeit etwas poitives beizutragen, da ich selbst von betroffenen Freunden weiß, wie schwierig es für Kinder und deren Familien ist. Nun meine Bitte: es wäre sehr nett, wenn jemand bereit wäre einen Fragebogen(absolut anonym) für mich auszufüllen.Ich suche seit 1 1/2 Jahren Betroffene die sich dafür bereiterklären, aber ich habe bis jetzt nur 1 Fragebogen ausgefüllt zurückbekommen. Danke für die Rückmeldung im Voraus :) und lieben Gruß! e-mail:c.wallisch@gmx.net
Antworten
  von Irene am 10.01.2009 21:58
Hallo!
Meine Tochter Julia hat seit 4 jahren Absencenepilepsie. sie bekam Depakine, was leider nicht voll wirkte. dann Umstellung auf Keppra. Das EEG laut Neurologe noch immer nicht "rein". Jetzt sollte ich Depakine mit Keppra kombinieren. Wer hat Erfahrung mit dieser Kombi?
Bin eigentlich der "Alternativmedizin" zugetan und auch Tipps auf diesem Gebiet wären für mich sehr hilfreich. Meine Tochter ist 9 Jahre alt und schulisch top, spielt 2 instrumente und macht viel sport.
Danke! LG irene
Antworten
    von Ute W. am 03.04.2009 10:02
  Hallo,

wie haben sie bei Ihrer Tochter gemerkt was sie hatte? Mein Sohn 6,5 jahre hat möglicherweise auch solche Absencen, obwohl er in der Schule ganz gut ist und auch sonst sich eigentlich nichts auffälliges zeigt. Neuerdings so sagen die Lehrer ist er abwesend und kann sich nicht an Aufforderungen halten oder angemessen darauf reagieren! Er ist ein hans Guck in die Luft.
  Antworten
  von elisabeth am 01.11.2008 11:31
Hallo!

Bei meinem Sohn wurde nach einigen nächtlichen Anfällen Rolandi Epilepsie diagnostiziert. Er wurde anfangs mit 50 - 0- 50 mg Ospolot eingestellt. Gute Verträglichkeit und EEG war auch in Ordnung. Leider verschlechterte sich das EEG, sodaß aufdosiert wurde -mittlerweile 100 - 50 - 100 mg. Es trat jedoch nur eine minimale Verbesserung des EEG auf. Starke Kurzatmigkeit tritt auch auf, sodaß wir diese Tabletten absetzen wollen. Ich suche betroffene Eltern, die sich mit mir austauschen.
Antworten
    von HALLO am 16.08.2010 16:22
  mein Sohn hat auch Rolando Epi und nun soll er Medikamente bekommen kann mich nicht dazu durchringen.schreib mi doch wenn du lust hast.
gruss jasmin
jasminclemens@t-online.de
  Antworten
    von tanja am 10.11.2008 13:35
  Hallo Elisabeth,

bei unserem Sohn (8 Jahre alt) wurde im Sommer auch Rolando festgestellt. Meiner Meinung nach hat er es nicht. Er hatte zu Anfang ca. 20 Anfälle am Tag und 30 in der Nacht. Er bekam auch Ospolot. Jetzt hat er 80 Anfälle am Tag. Er bekommt jetzt Keppra und wir warten auf einen Termin in der Uniklinik zur weiteren Abklärung. Wieviele Anfälle hat Dein Kind?

LG
Tanja
  Antworten
    von elisabeth am 27.11.2008 19:25
  Hallo Tanja!

Unser Sohn ist zur Zeit anfallsfrei, doch das EEG ist
absolut nicht in Ordnung. Fährt ihr nach Wien zur weiteren Abklärung? Wie sehen seine Anfälle aus? Vermutet ihr eine andere Form der Epilepsie?

Alles Gute wünscht euch elisabeth
  Antworten
    von marlies am 23.11.2008 22:18
  hallo tanja!

das was du schreibst klingt ja wirklich schlimm!!
meine kinder - 3 - sind gott sei dank gesund aber ich bin epileptikerin. nehme auch keppra und neurotop mir geht es damiit sehr gut, den letzten großen anfall hatte ich im juli 2007, war vorher fast zehn jahre anfallsfrei, ich wollte dir nur mut machen, ich bewundere dich für deine kraft!!!!!

ich wünsch euch wirklich alles alles gute!!!!!!!
  Antworten
  von lisa am 05.10.2008 15:05
liebe jenny,
schau dir die homepage unter www.epilepsie.at
"öberösterreich" ciros-centrum an und kontaktiere frau blum, sie kann dir sicher weiterhelfen.

alles gute wüscht euch
lisa

Antworten
    von ciros-centrum am 05.10.2008 16:39
  Hallo jenny!

habe einen epilepsiekranken 3-jährigen Sohn seit 1 Jahr auf der ketogenen Diät. Er ist mittlerweile anfallsfrei. Melde Dich !
www.ciros-centrum.com
info@ciros-centrum.com
0699/10310505
  Antworten
  von Jenny am 05.10.2008 13:07
Hallo!

Vor 4 jahren hat mein Sohn einen Fieberkrampf bekommen. Laut den Ärzten hat er im Gehirn Fieberblasennvirus. Wir waren fast 1 jahr im Spital + Reha in Deutschland. Naja ihm ging es schon einiger massen besser von äusserlichen bis aufs EEG. Die Ärzte wollten ihm dauert die Medikamente umstelln damit das EEG besser wird. Nun ist er 6 jahre u in alln den 4 jahr ist nichts besser geworden sondern nur schlimmer.
Er hatte auch schon eine Cortisontherapie gehabt, was ihm auch nichts brachte.
In den 4 jahren habe die Ärzte X Medikamente probiert, jetzt nimmt er ,,TOPAMAX" und es hilft ihm erst wieder nichts.
Ich habe das Vertraun von den Ärzten schon lange verloren den die wissen einfach nimma weiter was die mit ihm machen solln.Sie sind Ratlos.

Ich fühl mich so hilflos, den ich würde ihm sehr gerne gehelfen mit seinen krämpfen den er hat 10min/ 7-8 mal sehr starke krämpfe.
Vielleicht könnt ihr mir einen rat geben, wie ich den Ärzten wieder vertraun kann, und ich dabei meinen Sohn helfen kann.

GLG Jenny
Antworten
  von sabine am 04.09.2008 21:09
Suche Eltern in Klagenfurt mit Kindern die an Epilepsie leiden !
LG Sabine
Antworten
  von ICH am 13.08.2008 14:28
Habe folgende Frage: bei der Tochter einer Bekannten wurde im Alter von 4 Jahren Epilepsie diagnostiziert. Ein doktor wollte Helfen, doch nach seiner Behandlung begannen beim Mädchen Halluzinationen und merkwürdiges Verhalten. Jetzt ist sie 9. Und nun kann sie nichts mehr, nicht zur Schule gehen, nicht schreiben, nicht lesen, sie kann nicht mit anderen Kindern kommunizieren. Stoplert ständig und fällt hin; hat sich vom fröhlichen Kind in eine dahinvegitierende Pflanze verwandelt.
Ich wäre für jede Antowort dankbar
Antworten
  von natascha am 14.06.2008 20:43
Hallo

Meine Tochter ist 5 jahre.sie hat seit mai 2008 epilepsie. sie hatte früher immer die fieberkrämpfe. ende april hat es begonnen sie ist ständig bewusstlos geworden täglich.wir sind dann ins spital gekommen und waren dort eine woche. dort haben sie ein eeg gemacht. das war auffällig.also epilepsie. jetzt hatten wir eine mrt. dort war auch etwas zu sehn.der hippocampus ist auf einer seite länger als auf der anderen.also eine strucktur.kann man das operieren?wird es dann besser?sie nimmt convulex 6ml 2 mal täglich. wer kann mir weiter helfen?

Antworten
  von Margot am 13.06.2008 10:31
Suche Eltern aus dem Burgenland welche interesse an einer SHG von Kinder mit Epilepsie haben. Unser Sohn -16 Jahre- hat seit seinem 3LM Anfälle (LGS). freue mich über jeden Kontakt. LG Margot
Antworten
  von Sabine Ra. am 07.05.2008 21:05
Hallo kann mir jemand einen Rat geben ! Meine Tochter Julia hatte vor 6 Monaten ihren ersten Anfall ! Mittlerweilen hatte sie schon 3 Anfälle,ihre EEG`s zeigen immer wieder die gleichen Auffälligkeiten.Was ich eigendlich nicht verstehe,ist warum sie nicht medikamentös eingestelt wird . Seit einiger Zeit beobachte ich nachts, dass sie einfach irgenwo steht,starr schaut und nächsten Tag nichts davon weiß ! Ich bekomme sie dann fast nicht aus dem Bett ! Demzufolge sind jetzt ihre schulischen Leistungen ! Kann mir irgendjemand weiterhelfen ? Ich fühle mich irgendwie alleine !
LG Sabine
Antworten
    von Selbsthilfe am Ossiacher See am 30.05.2008 15:26
  Obengenannte Epilepsie SHG hat auf www.zeithaben.at diesbezüglich recht Interessante Beiträge zum nachlesen. Alles Gute und Lg.
  Antworten
  von Carina am 06.05.2008 14:08
Hallo ! Bei meinem Neffen (5 Jahre) haben wir vor ca. 2 Monaten festgestellt, dass er an epilepsie leidet. Da meine schwester von ihrem arzt leider keine genauen auskünfte bekommen hat, habe ich nachgeforscht und vermute dass er absencen hat. er bekommt ospolot und frisum und trotz 2 ospolot und 1 frisum hatte er vor 4 tagen 9 anfälle, davon allein 3 in ca. 20 minuten. kann mir irgendwer helfen und einen tip geben, der in salzburg einen guten kinderneurologen kennt ? lkh sbg. ist leider zum vergessen und die doppler-klinik nimmt nur kinder ab 14 jahren. ich bin verzweifelt und weiss nicht was ich machen kann, da ich auch 300 km weit weg wohne ... bin für jeden tip dankbar !
Antworten
    von petra am 06.05.2008 17:04
  hallo carina,
uns hat die uni-klinik in innsbruck sehr geholfen, die haben wirklich sehr viel erfahrung!! liegt zwar nicht in salzburg, doch die anfahrt loht sich.

lg petra
  Antworten
    von Amin Chaaban am 18.08.2008 12:49
  Hallo was haben die Ärtzte für midikamenten geschriben mein tochter ist 16 jhre jung und hat ihre anfal vor 8 wochen bekommen das erste mal
heute mus sie ins klinik was könen sie mier sagen mfg amin amin40@msn.com
  Antworten
    von Carina am 06.05.2008 19:49
  hallo petra !

in der uni-klinik innsbruck hat sie am 2. juli einen termin von dem wir uns sehr viel versprechen, weil die in sbg. haben weder verständnis noch geben sie irgendwelche infos weiter. wir wissen bis heute nicht welche form der epilepsie er genau hat, ich vermute mal absence.

danke für deinen tip !!!!!

lg carina
  Antworten
    von petra am 07.05.2008 13:01
  liebe carina,

bei uns wurden in innsbruck wirklich alle fragen und natürlich auch ängste und sorgen restlos besprochen.(und wir hatten sehr viele)

allles alles gute

lg petra
  Antworten
    von Heidrun am 28.09.2008 23:17
  Hallo Carina!!

Ich bin eine betroffene Mama aus Salzburg. Ich habe eine SElbsthilfegruppe in Salzburg Stadt gegründet und weiß aufgrund meiner eigenen erfahrungen und denen anderer familien viel über gute Kliniken und Behandlungsmöglichekeiten. Die Mutter deines Neffen kann sich gerne jeder Zeit bei mir melden und auch zu unseren Treffen kommen um sich mit andern Mütter/Vätern von Epilepsiekindern auszutauschen. www.salzburg.at/miniweb/eegsbg/ email: heidrun_buchmayer@gmx.at
alles gute
Heidrun
  Antworten
  von Robert am 29.04.2008 10:13
Hallo, mein Sohn ist sechs Jahre und hat seit ca. 3 Monaten Absencen-Epilepsie. Bisher nimmt er das Medikament Convulex. Leider stellte sich keine Besserung ein im Gegenteil er beginn nun mehrmals am Tag einzunässen. Hat da jemand Erfahrung damit!!!!!!!!!
danke für Eure Hilfe

liebe Grüße Robert
Antworten
    von ursula am 19.11.2008 23:13
  Meine Tochter ist 7 und hat myoklonale Epiliepsie mit Absencen und bereits die 6. Medikamentenkombination. Wir sind leider noch immer auf dem ursprünflichen Stand. Verbessert hat sich nichts. Eines der Hauptprobleme ist, daß sie so müd und abwesened ist. Hat irgendwer einen Tipp zur verbesserung? Ich wär echt dankabr bin nämlich schon ziemlich verzweifelt. Danke Ursula
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  von Sabine am 24.03.2008 11:14
Hallo, ich gehe in die Schule für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege in Graz. Ich schreibe zur Zeit an meiner Diplomarbeit zum Thema \"Epilepsie- Aufklärung an
Schulen und Kindergärten\". Ich hätte ein paar Fragen und würde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen könntet.
Wie bzw. wann habt ihr erfahren, dass eure Kinder an Epilepsie erkrankt sind? Habt ihr Unterstützung an der jeweiligen Schule bzw. Kindergarten bekommen? Wussten die Lehrer bzw. Kindergärtnerinnen über das Krankheitsbild bescheid und konnten sie im Falle eines Anfalls adäquate Hilfe leisten?
Es würde mir sehr helfen wenn mir der eine oder andere seine Erfahrungen mitteilen könnte.
Ich bedanke mich im Voraus und wünsche euch und euren Lieben alles Gute...
Liebe Grüße
Sabine
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    von Robert am 14.05.2008 14:45
  melde dich einfach!
robert.hermann@unileoben.ac.at
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  von Lydia am 19.02.2008 18:02
Hallo, meine Tochter ist sechs Jahre und hat Absence-Epilepsie. Bisher nimmt sie das Medikament Deparkine mit 300mg. Allerdings zeigt sich noch immer nicht der gewünschte Erfolg, das die Absencen weg sind. Jetzt soll die Dosis schon wieder erhöht werden. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Gibt es andere Möglichkeiten?
liebe Grüße
Lydia
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    von Rosi am 04.03.2008 03:54
  Habe einen inzwischen 7jährigen Sohn mit einer multifokalen Epilepsie. Er wird seit einiger Zeit mit Depakine u. Zonegran behandelt. Zuvor wurde er mit Depakine und Suxinutinsaft behandelt. Ursprünglich wollte man ihn von Trileptal auf Depakine umstellen. Dabei ist ab dem Zeitpunkt der Umstellung wo nur nach Dapakine gegeben wurde sein gesamtes Gehirn zusammengebrochen. Jedesmal wenn man ihn umstellte bekam er Dapakine und ein anderes Medikament. Immer hieß es, es wurde halb besser. Mehr konnte man aber nicht erreichen. Ich glaube, daß zumindest bei meinem Sohn das Depakine keine Wirkung zeigt und habe nach einem schlechten EEG im November vergangenen Jahres meine Vermutung geäußert. Daraufhin wurde mir gesagt, es könne möglich sein und man wird versuchen ab dem nächsten EEG im April d.J. das Depakine abzusetzen. Ich komme zu dem Schluß, dass auch der Zusammenfall des Gehirns vermeidbar gewesen wäre. Vor der besagten Umstellung auf Dapakine ging es ihm eigentlich gut. Er hatte nur Kloni und ab und zu ca. 2 - 3mal im Jahr einen Grand Mal Anfall. Jetzt hat er eine Mischung aus allen Anfällen, weil ja sein gesamtes Gehirn beim Zusammenbruch betroffen war. Seine Epilepsie hat er übrigens durch eine HerzOP, die er im Alter von 1 Woche hatte, bei der er einen Sauerstoffmangel hatte. Er hat eben viel Pech gehabz.
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    von petra am 20.02.2008 11:43
  Hallo Lydia,

unsere Tochter ist 5 und nimmt das gleiche Medikament. wir sind bei 350 mg pro Tag, wobei sie gelegentlich noch Absencen hat. Bei Kindern liegt die übliche Dosis bei 30mg/kg.
Bei uns ist es schon das 5 Medikament was wir versuchen, so sind wir über den Erfolg sehr froh, denn bei den anderen hatten wir schlimme Nebenwirkungen.

Also von der Dosis würdet Ihr trotz Erhöhung noch im Normalbereich liegen!

Alles Gute für Euch und Eure Maus

Petra
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    von Lydia am 20.02.2008 14:03
  Hallo,
vielen dank für deinen Antwort. Ich lasse meine Tochter noch nebenbei homöopatisch Betreuen, damit haben wir bisher sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Nebenwirkungen werden zum Teil aufgefangen. Zum Beispiel ist sie zeitweise sehr müde gewesen. Nachdem sie aus der Schule war, musste sie sich erstmal hinlegen, dann hat sie auch bis zu 2,5 Stunden geschlafen. Dann wollte sie auch nichts mehr essen, musste sie manchmal dazu zwingen, dass sie überhaupt was in den Bauch bekam.
Kann ich also nur empfehlen.
Auch für euch und euer Mädchen alles Liebe.
Lydia
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    von Rosi am 04.03.2008 04:06
  Kannst du mir sagen, wie ich an die homeopathische Therapie komme und wie die so aussieht? Ich glaube Ich würde sowieso gern unterstützend was anderes probieren. Wir haben nur die Klinik und da sind wir auf das Urteil eines Arztes angewiesen. Eine zweite Meinung wäre mir sowieso lieber. Wenn man aber Kassenpatient ist kriegt man ohnehin nur die nötigsten Auskünfte und Angebote. Ich bin zeitweise am Verzweifeln.
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    von Lydia am 07.03.2008 21:32
  Hallo Rosi,
ersmal alles Gute für deinen Sohn und Kopf hoch.Mit meinem Homöopathen habe ich echt Glück, habe ihn über die Klasse meines Sohnes kennengelernt.Und was mich überzeugt hat ist, das er auch Schulmediziener ist. Es wird also weder die eine noch die andere Seite verteufelt. Erst haben wir also eine Lichttherapie zur Gehirnhamonisierung gemacht. Das war für meine Tochter sehr befreiend. Sie war/ist wie aufgewacht, viel fröhlicher, lebhafter und wirkt viel unbelasteter. Leider waren damit ihre Absencen nicht weg. Es gab zwar eine leichte Veränderung, die aber nicht ausreichend war. Vondaher mussten wir mit dem Medikament starten, um (laut Schulmedizin) möglichen Hirmschädigungen vorzubeugen. Begleitend bekam meine Tochter dann Globulies,die einmal in der Woche genau auf sie abgestimmt wurden und ihr halfen die Nebenwirkungen aufzuheben. Zwischendurch war nochmal eine Lichttherapie notwendig, weil sie nichts mehr essen wollte und immer schrecklich müde war. Seit einer Woche bekommt sie ein Homöopathisches Mittel, welches ihr Medikament in der Wirkung unterstützt und die Nebenwirkungen aufhebt. Bin damit wirklich zufrieden. Wenn mans nicht weis, merkt man ihr nicht an das sie Deparkine nimmt. Wie gesagt, ich kanns wirklich nur empfehlen.
Ich hoffe für euch wirklich das Beste und viel Kraft.
Viele liebe Grüße
Lydia
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    von Rosi am 10.03.2008 12:49
  Hallo Lydia
Danke für deine Antwort. Ich hoffe, ich finde für Martin auch so einen Therapeuten. Ich bin aus Tirol. Bei uns sind Homöpaten glaub ich relativ dünn gesät. Aber ich werde mich auf die Suche machen. Ich glaube es wird sich lohnen. Ich persönlich bin sowieso mehr für Naturheilmittel, natürlich in Grenzen. Ich wünsche euch und eurer Kleinen das Allerbeste.Vielleicht weiß euer Homöopat irgeneine Anlaufstelle in Tirol. Wäre je möglich. Bitte frage ihn für mich. Danke.
Rosi
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    von Tanja am 21.05.2008 19:09
  Hallo Rosi!
hab deinen Eintrag gelesen und freue mich jemanden aus Tirol zu treffe, wir sind aus dem Bezirk Kufstein. Meine Tochter hat seit ihrem 3. Lebensjahr Epilipsie, sie hat Kloni. Wir haben die Anfälle mit den Medi nie ganz wegbekommen und haben jetzt seit Oktober 2007 die Medi abgesetzt, und die Anfälle sind gleich geblieben. Sie nimmt auch speziell abgestimmte Globuli. Ich weiß von einer freundin , daß in Innsbruck ein sehr guter Homöeophat ist, in wie weit er sich mit Epilepsie befasst hab ich leider keine Ahnung, vielleicht lohnt es sich da mal anzufragen. Ganz liebe Grüße und alles Gute für euch, Tanja!!
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    von Petra am 20.02.2008 20:00
  Hallo Lydia,
danke für deinen Tipp es mit der Homöopatie zu versuchen! Wir werden so wie Ihr nebenbei begleitet, was mir sehr wichtig ist!!!

lg
Petra
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  von Ossiacher See am 13.02.2008 09:28
Hat jemand Erfahrungen mit Ketogener Diät in Zusammengang mit Epilepsie gemacht?? Kontakt an:jugendhof@aon.at Vielen Dank !!
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  von Christine Wegscheider am 11.02.2008 14:18
SHG-E Gruppenmitglied sucht im Raum Mittelkärnten Eltern mit Erfahrung in der Kinderepilepsie.Bitte Ernstgemeinte Kontaktaufnahme an:0664 - 20 49 37 oder über SHG www.zeithaben.at auch:CWegscheider@gmx.at
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    von Rudi am 13.02.2008 21:20
  Meiner Meinung ist www.zeithaben.at Privat aber sehr informativ. Kann es nur empfehlen.mfg.Rudi
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    von Olga am 07.03.2009 14:57
  Ja ja, die Eigenwerbung...
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  von Webmaster am 06.02.2008 10:31
Wir haben das neue Forum direkt in die Webseite integriert und freuen uns auf Ihre Beiträge. Bei Fragen hilft Ihnen die Redaktion gerne weiter.
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    von Tanja am 12.02.2008 18:17
  Hallo Redaktion!
´Habe ein großes Problem, im alten Forum habe ich immer einen ganz tollen Kontakt zu \"Heidi\" gehabt leider hat sie sich bis jetzt hier nicht gemeldet,habe ich irgendeine Möglichkeit mit ihr Kontakt aufzunehmen, die letzten Einträge im alten Forum waren so um Anfang bis mitte November,bitte helft mir er wäre mir sehr wichtig sie wieder zu finden, ganz liebe Grüße Tanja.
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    von am 13.02.2008 21:12
  Aus welcher Gegend kommt Heidi??
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    von Tanja am 21.02.2008 15:46
  Habe leider keine Ahnung,glaube aber aus Deutschland.
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    von JANA am 25.12.2008 03:07
  auch unser sohn hatte mit 2 jahren myoklonisch asthatische anfälle , gott sei dank wurde es von tag zu tag besser, dank einer DUNKELFELDUNTERSUCHUNG und der dazugehörigen homöop. therapie , unser sohn ist heute 11 und ist seit 8 jahren anfallsfrei, näheres gerne per e mail tatjana-n@hotmail.com

BITTE GEBT NICHT AUF WIR WÜNSCHEN EUCH VON GANZEM HERZEN ALLES GUTE EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESUNDES NEUES JAHR
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    von daniellelaraujo am 11.10.2010 21:42
  Liebe Jana,
Wir sind eine Familie aus Brasilien die in Wien seit 3 Jahre wohnt. Unsere Tochter (4 Jahre) hat seit 2 Jahre Epilepsie. Ich mochte dir fragen wie hat diese Test dein Sohn geholfen und wo hat er das gemacht.
Dank schon und Liebe Gruße (Es tut mir leid für mein schlechte Deutch)
Danielle
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