FORUM – Medikamente

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21 Gedanken zu „FORUM – Medikamente

  • 8. Juli 2017 um 15:07
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    Hallo@all

    ist denn jemand unter Euch,der den Maliasinenzug unbeschadet überstanden hat?
    Wie erging es Euch denn?

    LG
    Marie

    Antwort
  • 31. Oktober 2016 um 6:19
    Permalink

    Bei mir brachten die Medikamente überhaupt nichts diverse Versuche. Nun habe ich noch mehr gesundheitliche Probleme dank diesen und die Epilepsie (Narben-Epilepsie) blieb bis heute. Eine OP kommt für mich nicht mehr in Frage also lebe ich weiter hin mit den Anfällen, eine Reduktion der Anfälle brachte mir Akupunktur.

    Antwort
  • 18. Juli 2016 um 18:15
    Permalink

    Liebe alle,

    gibt es hier Erfahrungen zu Epilepsie bzw. den Medikamenten Levetiracetam und Keppra in Verbindung mit Chemotherapie? Mein Freund muss sich einer PEB Chemo unterziehen und nimmt derzeit 2 x täglich 750mg Levetiracetam Accord. Gibt es hiermit irgendwelche Erfahrungen? Verträgt sich das?

    Ich freue mich über Rückmeldungen!
    Danke!

    Antwort
  • 13. Juni 2016 um 9:13
    Permalink

    Hallo zusammen
    Habe soeben dieses Forum entdeckt und möchte nun eine Frage in die Runde geben:
    Mein Sohn, fast 17 Jahre alt, leidet seit Geburt am Feuerstein-Schimmelpenning-Mims-Syndrom, welches Hirntumore und Epilepsie mit sich gebracht hat. An den Hirntumoren wurde er bereits operiert, alles konnten sie aber nicht entfernen. Nach vielen Untersuchungen stellte sich heraus, dass eine Operation
    wegen der Epilepsie nichts bringt. Er hat schon sehr viele Medis ausprobiert, Anfallssituation aber nicht besser. Nun nimmt er Lamictal, Keppre, Urbanyl und Fycompa. Notfallmedi ist Midazolan Nasal (leider dadurch Nasenwand gereizt). Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht mit CBD? CBD mit THC? Ist euch eine Wechselwirkung mit diesen Medikamenten und CBD bekannt? Unsere Epileptologin rät uns von CBD ab, die Neurologin befürwortet es.
    Dankeschön für eure Feedbacks.

    Antwort
    • 13. Juni 2016 um 20:53
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Müro!

      Ihr Epileptologe und Neurologe sollten nach Möglichkeit einer Meinung sein. Zu große Meinungsdifferenzen beider Ärzte wirken sich schlecht auf das Patientenwohl aus.

      Sie sollten abwägen, wessen Therapie bessere Erfolgsaussichten erzielt. Nach Möglichkeit sollte eine Therapie aus Einer Hand kommen.

      Ich selbst bin von Epilepsie nicht betroffen und kenne mich mit Medikamentenanwendung nicht sonderlich aus. Eines kann ich Ihnen jedoch versichern, dass Epileptologen schneller Medikamente verordnen als Neurologen. Daher würde ich persönlich mich eher an der Meinung des Neurologen orientieren.

      In Ihrem geschilderten Fall werde ich im Internet recherchieren, da mich das Thema Epilepsie interessiert.

      Viel Glück und Therapieerfolg

      Hochachtungsvoll

      Gruß aus Deutschland Heini 88

      Antwort
  • 6. Mai 2016 um 21:18
    Permalink

    Hallo, ich bin neu hier, und hätte eine Frage. Sind hier betroffene Männer, die Väter sind? Mein Freund hat Epilepsie. Seit dem er 13 ist, jetzt ist er 27. Er musste verschiedenste Medikamente nehmen teilweise 4000 bis 5000 mg pro Tag bis es jetzt endlich die richtigen geworden sind. Jetzt ist er ein halbes Jahr Anfallsfrei (solange hat er noch nie geschafft) Meine Frage ist jetzt ist es wirklich wahr das Antiepileptika die Spermenqualität beeinflussen, oder man gar unfruchtbar wird? Wir sind jetzt schon langsam am Nachwuchs planen. Man liest ja soviele furchteinflösende Sachen…. Hat jemand Ehrfahrungen? Dankeschön:-)

    Antwort
    • 7. Mai 2016 um 19:45
      Permalink

      Sehr geehrte Lena!

      Die meisten Antiepileptika wirken schlaffördernd und muskelentspannend. Es kommt auf den Medikamantenhersteller und die eingenommene Menge an. In Ihrem Fall hielte ich mit dem behandelnden Neurologen, welcher die Medikamente verordnet hat, dem Apotheker oder dem Medikamentenhersteller Rücksprache.

      Für alles Weitere viel Glück und Erfolg

      Gruß aus Deutschland Heini 88

      Antwort
      • 7. Mai 2016 um 21:16
        Permalink

        Hallo danke für die schnelle Antwort. Jedoch war die Frage nicht wie die Medikamente wirken sondern, ob es Erfahrungen gibt bezüglich Kinderzeugung. Da er ja schon 13 Jahre die verschiedensten Medikamente ausprobiert hat und schon 5 mal den Neurologen gewechselt hat, ist das nicht so leicht.

        Antwort
        • 8. Mai 2016 um 20:47
          Permalink

          Sehr geehrte Lena!

          Wirkstoff und Menge der Medikamente sind ausschlaggebend. Darum verwies ich auf Fachleute. Ist keine sexuelle Lust vorhanden, so kann davon ausgegangen werden, dass die Spermaproduktion und Qualität eher schlecht ist.

          Auch müssen die Medikamentenrückstände im Blut beachtet werden (Leberwerte) und wie diese abgebaut werden.

          Da ich selbst von Epilepsie nicht betroffen bin, kenne ich mich mit Medikamenten nicht sonderlich aus und verweise immer an Fachleute. Meine Kommentare und Antworten beruhen immer auf der aktuellen Gesetzeslage, Tatsachen und Fakten sowie dem Gesunden Menschenverstand.

          Für alles Weitere viel Erfolg

          Gruß aus Deutschland Heini 88

          Antwort

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